Voraussetzungen
Erstaunlich wenig, und das meiste hast du vermutlich schon.
Das brauchst du
- Home Assistant OS auf einem kleinen Rechner bei dir zuhause, z. B. einem Raspberry Pi 4/5, einem Mini-PC oder einem fertigen Home Assistant Green (Version 2024.1 oder neuer, mit App Store). Noch kein Home Assistant? → Starter-Weg.
- Mindestens ein Energiegerät, das Franzl lesen kann: Wechselrichter, Batteriespeicher, Wallbox, Wärmepumpe, smarter Zähler … Idealerweise ist es schon in Home Assistant eingebunden, muss aber nicht sein: Franzl hilft beim Finden. Ob deine Modelle dabei sind: Geräte-Check.
- Die Franzl-App (iOS oder Android, kostenlos) und ein Konto: E-Mail, Google oder Apple.
Das brauchst du NICHT
- Keine Hersteller-Bridge, kein Zusatz-Hub. Franzl spricht mit den Geräten über dein Netzwerk.
- Kein Cloud-Konto der Gerätehersteller für die meisten Geräte: lokal geht vor.
- Kein Abo-Zwang. Das komplette Monitoring ist dauerhaft kostenlos, und zum Start ist auch der Autopilot für alle freigeschaltet.
- Keine Linux-Kenntnisse. Alles läuft über Klick-Oberflächen: Home Assistant installiert Franzl, die App führt dich durch den Rest.
Nice to have (macht Franzl besser, ist aber optional)
- Ein Netzzähler-Messpunkt (z. B. Smart Meter mit lokaler Schnittstelle oder ein Shelly 3EM im Zählerschrank): Damit kennt Franzl deinen echten Hausverbrauch und kann Überschuss exakt statt geschätzt verteilen. Ohne Netzzähler arbeitet Franzl trotzdem: Autarkie und Hausverbrauch zeigt er dann bewusst nicht an, statt sie zu schätzen.
- Ein dynamischer Stromtarif (aWATTar u. a.): eröffnet die Preis-Optimierung. Fixpreis und HT/NT funktionieren genauso.
- Ein verknüpftes Auto (z. B. Tesla-Konto oder VW-Datenfreigabe): Damit kennt Franzl den Ladestand und kann aufs Ziel laden statt blind.
Alles da? Dann weiter zur Installation.
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