Wärmepumpe & Warmwasser

Dein Warmwasserspeicher ist ein Akku, der keine Batterie kostet. Franzl füllt ihn mit Sonnenstrom und hält deine Komfortgrenzen ein.

Was Franzl dabei tut

Wärme ist der dankbarste Speicher im Haus: Ein Warmwasserspeicher, der mittags mit Überschuss auf 55 °C geheizt wird, spart die Netz-Kilowattstunden am Abend, ganz ohne Batterie. Franzl macht daraus einen Automatismus:

Zeitpläne, die ein Mensch versteht

Für Wärmepumpe und Klima stellst du Tag/Nacht-Segmente mit Temperatur-Bändern ein. Kein Expertengerät-Menü, sondern eine gemalte 24-Stunden-Leiste mit Presets. Warmwasser und Pool brauchen nur ein einziges Band („zwischen 45 und 55 °C“).

Was fest ist — und was du entscheidest

Der Frostschutz bei Heizung und Klima ist fest verdrahtet: Franzl schreibt nie einen Sollwert unter 5 °C, egal was die Optimierung ausrechnet.

Beim Legionellenschutz liegt die Entscheidung bei dir, und zwar bewusst. Viele moderne Geräte fahren ihren 60-°C-Zyklus selbst — dann funkt Franzl nicht dazwischen, und das ist die Voreinstellung. Tut dein Gerät es nicht, kannst du den Zyklus an Franzl übergeben: Du stellst ein, wie oft er läuft und ab wann Franzl dafür die Sonne nutzen darf. Er läuft dann, solange du dieses Gerät für Franzl freigegeben hast.

Funktioniert das mit meiner Wärmepumpe?

Die ehrliche Antwort: kommt aufs Modell an, und genau dafür gibt es die Geräte-Datenbank. Manche Wärmepumpen steuert Franzl direkt (lokale Schnittstelle), viele über SG-Ready-Kontakte, manche nur lesend. Ein einfacher Heizstab an einer schaltbaren Steckdose funktioniert übrigens auch: als Überschussheizer mit gebundenem Temperaturfühler.

Wärmepumpe oder Boiler kompatibel? Der Check sagt es dir.

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